Das elastische Haus
Joel Schmalnauer diskutiert, wie ein Haus flexibel an wechselnde Bedürfnisse angepasst werden kann.
Zusätzliche Informationen und weiterführende Links finden Sie in den Shownotes zu dieser Episode.
Joel Schmalnauer diskutiert, wie ein Haus flexibel an wechselnde Bedürfnisse angepasst werden kann.
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Infrarotheizungen können als Bauteilheizung oder mit Paneelen aber auch in Kombination dieser beiden Systeme ausgeführt werden.
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Erhard Rathmayr teilt spannende Einblicke in passive Kühlstrategien aus Australien, die Europa im Kampf gegen heißere Sommer nutzen könnte.
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Langjährige Erfahrungen mit einem Gartenzaun, zeigen Vorteile und Nachteile einer Materialkombination aus Holz, Stein und Stahl.
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Spalierbäume schützen die Fassade mit nachhaltigem Nutzen.
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Vor 70 Jahren nach den Grundsätzen der Simple Smart Buildings errichtet, ist dieses Wohnhaus in seiner Substanz gut erhalten und wird nun in Eigenleistung umgebaut.
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Kletterpflanzen - Ein sanfter Übergang zwischen Natur und Kultur.
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Hinter den Kulissen der Prachtbauten an der Wiener Ringstraße sind eine Vielzahl von Beispielen mittlerer Technologien des 19. Jahrhunderts erhalten geblieben.
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Beschattung bedeutet hier das Abschirmen der unsichtbaren Infrarot-Strahlung. Daher sind Innenbeschattungen auch in finsteren Räumen (wie etwa Dachböden) wirkungsvoll. Als Schirmelemente kommen in erster Linie Membrane (wie etwa Stoffbahnen) zum Einsatz.
Der physikalische Wirkungsmechanismus der hinter diesem überraschenden Effekt steht, kann mit der "Stefan-Boltzmann-Beziehung" erklärt werden, nach der die Strahlungsleistung eines Körpers proportional zur vierten Potenz seiner absoluten Temperatur zunimmt. Wird aber der heißen Gebäudehülle nun innenseitig eine kühlere Fläche vorgelagert, so wird nun umgekehrt die Wärmeabstrahlung nach innen exponentiell reduziert.
Um diese Wirkung aufrechtzuerhalten beziehungsweise weiter zu steigern sollte die vorgelagerte Fläche möglichst kühl gehalten werden, was bei Membranen mit geringer Masse durchaus möglich ist. Als Kühlmedium erscheint eine Luftströmung, die aus einem Luftbrunnen stammt oder als Windströmung ins Gebäude geführt wird, sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch praktikabel.
Florian Nagler plädiert für einfaches, materialgerechtes Bauen, das auf traditionelles Wissen zurückgreift, und hinterfragt das Konzept des Hauses als Maschine.
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