Simple Smart Buildings

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00:00:00: Gedanken zur Form des Innenraums.

00:00:03: Im Musteriteinhundert einerneunzig der Mustersprache beschäftigt sich Christoph Alexander mit der Form des Innerraums.

00:00:14: Grundlegende Informationen zu dieser Idee, Christoph Alexanders die Archediktur in einer Musterssprache zu fassen habe ich Episode dieses Podcasts bereits behandelt.

00:00:34: Ich habe auch Interviews mit Menschen geführt, welche mit Christopher Alexander zusammengearbeitet haben.

00:00:41: in den Show notes finden Sie links zu diesen einführenden Episoden.

00:00:48: für mich das Spannende an dieser Mustersprache ist dieses Netz sind diese vielen Querbezüge der verschiedenen Muster welche Alexander mehr oder weniger als grundlegende Architekturmuster der Menschheit identifiziert hat.

00:01:08: Diese Muster hatte in den verschiedensten Kulturen, in den verschiedenen historischen Epochen des baukulturellen Erbes der Menschheid gefunden und daraus quasi eine Essenz destilliert was qualitätsvolles oder menschengerechtes Bauen ausmacht.

00:01:30: Das Muster-Muster-Signal Nämte eher Form des Innenraums und Innenraum impliziert natürlich ein dreidimensionales Gebilde.

00:01:40: Aber in diesem Muster geht es im Wesentlichen um die Grundrissform, die dritte Dimension, die behandelt er schon in anderen Mustern.

00:01:51: da gibt's Muster zu verschiedenen Raumhöhen.

00:01:59: zwei Episoden dieses Podcasts gestaltet einmal über die historische Entwicklung der Raumhöhe, andererseits über diese Aussagen Christoph Alexander zu verschiedenen Raumhöhlen.

00:02:12: Auch zu diesen Episodes Podcast stelle ich in die Show noch links damit sie wenn sie das interessiert und vertiefen möchten schneller hinfinden.

00:02:23: Und der Grundriss in Kombination mit der Raumhöhe Er gibt natürlich dann den Raum.

00:02:32: Bei den Grundrissen, bei den Grundrisformen des Raumes unterscheidet Alexander grundsätzlich zwischen Konkhafen und Konwexeräumen.

00:02:46: Und er stellt die Hypothese auf dass Menschen grundsätzliche Convexerräume bevorzungen.

00:02:55: das dieses Konvex bedeutet Man kann jeden beliebigen Punkt des Raumes mit jedem anderen beliebigem Punkt desRaumes verbinden und die Verbindungslinie ist immer innerhalb der Raumumgrenzung.

00:03:13: Das Gegenstück, das sind Konkhaferäume zum Beispiel ein elfwörmiger Raum und natürlich wenn sie so einen elfwärmigen Raum beliebige Punkte oder manche Punkte miteinander verbinden dann wird diese Verbindungslinie nicht innerhalb der Raumumgrenzung sein.

00:03:31: Also bei einem elfirmen Raum steht so eine Ecke in den Raum hinein und macht ihn für den Menschen unangenehm.

00:03:41: Alexander verweist auch im Muster, wo es um einen sozialen Raum geht – um eine Bubble, um eine Blase die sich um den menschlichen gehört!

00:03:55: Das ist ein sehr schönes Bild, diese berühmte ritrovianische Figur von Leonardo da Vinci.

00:04:03: Also eine Illustration von der Vincis zu den zehn Büchern wie Drufsüberarchitektur wo Proportionssysteme erklärt werden.

00:04:14: Da sind zwei Muster über Lager, ein Quadrat und einen Kreis.

00:04:17: Und hier bezieht sich Alexander auf den Kreis und in der dritten Dimension auf die Kugel welche den Menschen umgibt.

00:04:26: und wenn Räume sich dieser Kugel anpassen, quasi um diese individuelle Kugeln des Menschen eine zweite größere Kugelpilte oder kugelähnliche Form.

00:04:41: Dann entsteht ein Konvexeraum in dem man sich wohlfühlt bei der Raumhöhe, da geht es natürlich auch den Plafon und die Decke, wenn der zum Beispiel ein Gewölbe ist dann passt sich das natürlich viel besser an dieses menschliche Bedürfnis nach dieser Kugel, nach dieser Babylon.

00:05:03: Von den grunterisplanungen die aktuelle der Architektur vorherrscht und das ist eigentlich, denke ich aktuell immer noch so identifiziert Alexander zwei große Typen.

00:05:18: Denn einen Typ nennt er Kristallin Und zeigt hier wählt ihr Ein Beispiel eines Entwurfs von Ludwig Mies van der Rohe, wo der rechte Winkel das quadratische, strenge Raster-System auf den ersten Blick erkennbar ist.

00:05:38: und diese Räume beschreibt Alexander als für den Menschen zu hart.

00:05:45: Und als Gegensatz stellt er sogenannte organische Räime also Höhlräume Da fällt mir ganz spontan, falls wir da arbeiten von einer Heringer ein.

00:05:59: Wie Sie zum Beispiel auf der Architektur Bienale zu sehen waren diese Lehmräume und diese Lehmhöhlen.

00:06:07: Und beide dieser extreme Nendau war Alexander als nicht optimal, als nicht besonders günstig und er schlägt vor einen Kompromiss zu finden also Räume die Ganz streng rechtwinkelig sind Udi, Wände nicht ganz gerade sind und er wählt hier das Adjektiv an nähernd.

00:06:33: An nähernt gerade Wände, annähernd rechte Wickel!

00:06:39: Er zeigt zwar als instruktives Beispiel was passiert wenn in einem Grundriss zwei Räume aneinander treffen Wenn dass zwei jetzt organische Räume mit einem Kreisgrundriss sind.

00:06:53: Wenn die jetzt aneinander treffen, sich berühren dann pressen sie sich zusammen und zwischen beiden entsteht eine gerade Wand.

00:07:04: denn wenn sich ein Raum in den anderen hinein pressen wird einen anderen eindellen würde dann würde der Raum wurde kreisfürmig oder runde oder konwächse Grundris Gestalt erhalten bleibt in den anderen Eindringen eine Konvexeform, die vermieden werden sollte.

00:07:26: Weil hier etwas gegen diese Bubble, die uns Menschen umgibt, drückt und das erleben wir unterbewusst als unangenehm.

00:07:36: und der Kompromiss ist eben zwischen diesen beiden komwechseln Räumen, die gerade waren.

00:07:43: Alexander sagt auch dazu gibt es ja ein eigenes Muster zu dem habe ich auch schon eine Episode gemacht.

00:07:49: Das heißt, dicke Wände und wenn die Wand zwischen zwei solchen Konvexenräumen hinreichend dick ist das die Wandstärke variiert dass sie einfach in der Mitte dünner wird.

00:08:03: zu den Rennstärken.

00:08:04: Danke Link!

00:08:05: Durch eine solche Wand zwei Konvexe-Räume aneinanderzuordnen.

00:08:12: so wie Alexander Vorschläge die Wände annähernd gerade zu machen.

00:08:19: So schlägt er auch vor, die Winkel in den Raumecken annähern als rechte Winkel auszubildet.

00:08:26: und auch diese Idee des rechten Winkels gibt schon eine sehr frühe, das ist glaube ich so einer der ersten zehn Episoden dieses Podcast.

00:08:36: darf ich mich auch schnell mal mit dem rechten winkel beschäftigt?

00:08:40: Auch die Episode verlinke ich dazu und Alexander sagt Wenn jetzt in einem Grundriss zum Beispiel vier Räume zusammentreffen, die dann miteinander diese vier Raumecken wieder einen vollen Kreis von dreihundertsechzig Grad ergeben.

00:08:58: Dann ist es natürlich günstig wenn diese vier Rräume, wenn hier die Raumecke annähernd neunzig Grad sind und erst schlägt hier so eine Bandbreite zwischen achtzig und hundert Grad vor, wenn der Winkel spitzer wird, dann entstehen Unangenehme Raumsituationen, welche diese unsumgebende Bubble vielleicht wieder zu sehr einengen, zu sehr einklemmend.

00:09:24: und wenn die Winkel deutlich über den hundert Grad gehen dann ist die Addition von vier Räumen, vier Raumecken zu einem Gefüge wieder nicht möglich weil er dann die winkel Summe jenseits der drei Hundertsechzeig Gras legen würde.

00:09:39: Das heißt aus dieser Überlegung ergeben sich Räume Die nicht rechtwinkelig sind, die keine rechte Ecke oder Quadrate als Grandressform besitzen.

00:09:51: Sondern die trapezförmig sind und allgemeine Vierekke sind.

00:09:57: Und in unserem Baukulturellen Erbe findet man ja sehr häufig solche Räume, die nicht perfekt sind und ich denke unterbewusst fühlen wir uns in solchen Räumen wohler!

00:10:12: Die finden wir interessanter und natürlich hängt das auch mit der gegebenen Barzelle zusammen gerade in alten dicht verbauten städtischen Gebieten, wo eben auch nicht solche streng Rechte gegen Barzellen vorliegen.

00:10:31: Dort passt man sich natürlich – da Platz ist wertvoll und teuer – mit dem Grundriss an die Gegebenheiten.

00:10:41: jetzt stehen solche Trapids für mich.

00:10:43: Und ich denke auch in alten Zeiten war so eine exakte Winkelmessung mit Messgeräten, wie sie uns heute zur Verfügung steht – mit Laser oder mit Winkelspielstand nicht zur Verfügung oder war im Allgemeinen in der vernakulären Architektur nicht gebraut.

00:11:05: Natürlich gab es damals auch schon in der Hochkultur exakte Möglichkeiten zum Winkel messen, wie etwa ein püterkoräisches Dreig das man dann mit.

00:11:18: Dreiglafter, Vierglafter und Fünfglaifter natürlich wieder sehr genau einen rechten Winkel einmessen konnte.

00:11:23: oder die römischen Agrimensoren, Die Feldmesser, die mit ihrer Groma mit diesem Winkel-Messinstrument über ganze Landschaften rechtwinkelige Systeme von Straßensung.

00:11:38: aber in dieser Werner Kolea nicht dieser anonymen Architektur, da war es nicht so genau.

00:11:45: Und ich denke, genau das ist die Qualität!

00:11:50: Alexander verweist in einem anderen Muster im Monsterhundert sechs, das heißt positiver Außenraum.

00:11:57: Da verweiste er auf einen Architektor Theoretiker des neunzehnten Jahrhunderts Camillo Sitte.

00:12:03: Camillo-Sitte hat mit Schwerpunkt auf Wing bezogen In so um achtzehntundneunzig ein doch epochales Werk mit dem Dieter der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen geschrieben, ich denke dieses Buch ist wirklich lesenswert und hat auch heute noch große Bedeutung.

00:12:27: Und in diesem Werk beschäftigt sich Sitte mit diesen Plätzen, mit diesen Platzgestaltungen Italienz nach Renaissance des Barocs und erstellt natürlich fest, das sind im Regelfall solche Konwexenräume als das sind geschlossene Platzräume.

00:12:51: Das sind große Räume die in ihrer konvexen Form natürlich wieder diesen menschlichen Bedürfnis nach dieser Blase, die uns wie der kreiste vitruvianische Figur gibt Dass wir uns hier wohlfühlen, das sind diese Piazzas auf denen wir so gerne sitzen.

00:13:12: Denken Sie zum Beispiel an die Piazza Navona in der Rom wo er dann kommt weil ja das ursprünglich eine antikerrennbar war wo es dann am einem Ende wirklich eine halbkreisförmige Ausbuchtung gibt also wo wirklich ein extrem spürbar Konvexraubizit Sitte.

00:13:35: beschreibt dann die Platzsituation in Salzburg rund um den Dom, also der Domplatz, der Residenzplatz und der Kapitoplaz.

00:13:45: Und Salzburg gilt ja als das Rom nördlich der Alpen wo diese italienische Städtebalkole natürlich von Italienischem Baumeistern über die Alpen getragen wurde und wo eben auch diese Platzqualitäten vorher standen diese geschlossenen Plätze schaffen, obwohl sie dieses geschlOSSene Gefühl ist ein Geschlossener ein Druck vermitteln.

00:14:12: Natürlich Verbindungen zu anderen Plätzen und das geschieht durch Kolonaden.

00:14:17: Das geschieht doch.

00:14:18: Durchlässe die zwischen den Plätzen stehen, die also einerseits offen sind für den Verkehr durchgängig sind aber trotzdem ein geschlossenes Bild bitten.

00:14:29: und weil man dieses muss da In einem kleineren Maßstab für die Form des Innenraums wiederholtern sind das Räume, die aneinander grenzen und durchdurch gänge.

00:14:42: Durch Durchbrüche miteinander verbunden sind!

00:14:44: Und auch hier kann man dann wieder das Problem sehr elegant lösen, dass man auch wenn man zwei Räumen aneinander reiht trotzdem zwei Wechselräume bekommt weil durch die Öffnung, durch den Durchbruch die Räume wechselseitige ineinander greifen, stärker miteinander verbunden sind und dennoch sich nichts voneinander wegnehmen.

00:15:10: Mit dieser vorhin schon beschriebenen Platzsituation in Salzburg ist aber mir ein Gedanke gekommen der im Widerspruch zu Alexander steht.

00:15:21: Also Alexander nennt diese Konvexerräume, diese konvexen Platzräume auch positiver Außenraum, den es anzustrehen gilt und das Gegenstück während dann die Konghafenplätze.

00:15:37: Und das nennt Alexander einen negativen Außenrahmen.

00:15:41: aber genau so einen Konghavennegativen Auswand denn gibt's in Salzburg in der Übergangszone zwischen Kapitoplaz- und Residenzplatz.

00:15:53: da drängen die Süd- und Ostkonche des Salzburger Doms und ein dazwischen liegendes Ecke-Element ganz hart, ganz brutal in das Ende des Kapitollplatzes im Bereich der Kapitolgasse.

00:16:14: Und schaffen hier im Sinne Alexander einen wirklich negativen unangenehmen Ausdarmund!

00:16:23: Vielleicht ist er das auch?

00:16:26: Aber das denke ich ist diese interessante Übergangssituation zwischen zwei Plätzen, zwischen Kapitoplaz und Residenzplatz.

00:16:35: Und dass gerade so ein negativer Außenraum oder auch so einen negativen Raum wenn wir den in einem Innenraumgefüge haben dynamisiert das also dieser Bereich dieser Konkaferaumbereich Aufenthalt unangenehm macht und quasi wie eine räumliche Peristaltik, den Benutzer schnell von einem Konvexenbereich in dem anderen.

00:17:11: Befördert also dass man diese Probleme der Grundris gestalten wenn man eben Konvexe-Räume schaffen möchte das man dann an der Gegenseite konkafe Räume dafür in Kauf nehmen muss dann genau in diesen engen, dunklen, schmalen Zonen zur Peristaltik zum Durchschieben der Benutzer nutzt.

00:17:38: Ein anderes Thema das mir noch zu diesem trapezförmigen Contris-Sneid fällt, zu diesen allgemeinen Vierketten ist das Problem des Fußbots.

00:17:50: wenn sie versuchen hier einen Fußboden mit einer regelmäßig geraden geometrischen Linienführungen, also zum Beispiel lauter gleich große parallele Fußboden zu verlegen.

00:18:07: Dann beginnen sie an einer Wand und wenn Sie dann an der gegenüberliegenden Wand ankommen gibt es ein sehr unangenehmes spitzes Dreig das dann zwischen das Struktur des Bodens und der anzuschließenden Wand klafft.

00:18:23: Und da gibt es die ganz klassische Methode der Diagonalverlegung,

00:18:27: d.h.,

00:18:29: das Bodenelement ist quadratisch.

00:18:32: Das kann eine Quadratische Steinplatte, das kann ein quadratisches Element eines Tafelpakets sein.

00:18:40: Dieses Muster wird nun annähernd diagonaler.

00:18:44: Wir sind hier wieder bei dem Begriff des Annähernts.

00:18:48: D.h.

00:18:48: man versetzt den Umriss des Raumes, fünfzehn-zwanzig Zentimeter nach innen verlegte lang der Wände ein sogenanntes Randfries.

00:19:01: und in dieses Randfries das erletzt sich wie die Bordüre eines Teppichs ist.

00:19:08: Dort legen sie dann um etwa forty-five Grad gedreht diagonal das Muster.

00:19:13: und diese Schnitte da schrägen Raumeenden zu den Diagonalplatten, die fallen viel viel weniger auf als wie dieses eigentömmliche Restdreig zwischen geraden parallel oder im Versuch zu den wänden parallell verlegten Fußbutteln.

00:19:37: Also auch hier die Diagonalferhinderung.

00:19:40: Es stellt sich natürlich die Frage Wie kommen wir heute wieder?

00:19:46: Zu solchen Räumen Annähernd rechteckig sind, wo die Raumecken zwischen Achtzig und Hundert Grasin da sind ja unsere Planungssysteme stehen ja damit gegen.

00:20:01: Da entstehen ja wieder solche wie es Alexander beschreibt, kristallinen Räume, solche strengen Quadratraster wie sie Ludwig Misfan der Rohe entwickelt hat.

00:20:13: Die Planungsinstrumente, die Planungswerkzeuge die verwendet werden, vom viel zitierten aber nicht mehr verwendeten Reisbrett hin zu den aktuell eingesetzten CAD also Computer Added Designs.

00:20:32: Hier ist ja quasi der rechte Winkel vorgegeben als wenn sie auf AutoCAD oder PrexCAD und auf irgendeinen dieser CAD Programme zeigen.

00:20:40: da ist ja der Raster das rechtwinkelige voreingestellt.

00:20:45: unsere Normungen unsere genormten Bauteile, die sind ja auch alle für ein rechtwinkeliges System gebaut.

00:20:55: Und man fügt einfach Blöcke in die Zeichnung ein, die wiederum rechtwinkelig sind und es ist viel, viel mühevoller für den Planer, für die Plannerin nicht richtig geräumt.

00:21:10: Da wird's dann kippen sofort ins andere Extrem diese organischen Räume wo man so wie An der Heringer mit Händen den Lehm formt und auch der Entwurf ein Tonmodell ist.

00:21:25: Also ganz andere Zugänge, aber dann hat man natürlich Räume, denen man sich extrem wohlfühlt, aber eine alltägliche Raumnutzung von Einrichtungsgegenständen vom stillender Möbel alles sehr kompliziert wird.

00:21:40: also diese annähernd rechte Gegenräume deren Planung von den CAD-Programmen noch nicht unterstützt wird, dass die Fertigung wäre kein Problem.

00:21:52: Also mit einer modernen CNC Maschine wenn man zum Beispiel daran denkt dieses Haus aus Holzelementen aus Schichtholz aus Kreuzlagen Holz zu fertigen ist das vom Abund her mit einer CNC Abundmaschine überhaupt kein Problem ein Haus nicht exakt weg, wenn es liegt zu bauen.

00:22:16: Es ist eher das Problem der Planung und da denke ich könnten sich aktuell durch den Einsatz von Key-Tools ganz neue Möglichkeiten ergeben.

00:22:29: Das wäre sicher eine eigene Episode wert.

00:22:34: die Überlegung was passiert jetzt gerade in der Planungen mit künstlicher Intelligenz?

00:22:42: Und ich denke, es ist überhaupt kein Problem.

00:22:45: Einen Prompt für eine künstliche Intelligenz welche Grundreisplanung entdurchführt so zu definieren diesen Prompt dass man eben genau die in dieser episoden formulierten Gedanken mit möglichst geringem Tokenverbrauch in einem Prompt zusammenfasst und dann genau solche Räume mehr oder weniger automatisch generiert bekommt, dann was man ja zurzeit immer noch tun sollte bei kei generierten Produkten noch drüber zu arbeiten, drüberzuschauen.

00:23:24: und dann dieses Produkt diesen Entwurf der keine schaffenrechten Winkel mehr besitzt.

00:23:32: Keine wirklich geraden Wände wo das alles nur annähernd ist der aber dann in eine CNC-Maschine übertragen werden kann und ein Haus entsteht, was diesen alten Giffen von Christopher Alexander erkannten grundlegenden menschlichen Mustern eines guten Raumes entspricht.

Über diesen Podcast

Simple Smart Buildings steht für Gebäude die einfach und dauerhaft gebaut sind. Für die Generationen vor uns war es ganz normal mit einfachen Mitteln dauerhafte Gebäude zu errichten. Diese Art zu bauen hat sich über Jahrhunderte bewährt und wir können daraus lernen. In den verschiedenen Regionen entwickelten sich aus lokal vorhandenen Baustoffen resiliente Baukonstruktionen und Gebäudetypen, welche Jahrhunderte überdauert haben und gerade deshalb immer noch eine hohe Nutzungsqualität bieten. Dieser Podcast erzählt von Möglichkeiten einfach gut zu bauen.
Ab Folge 140 ist für jede Episode ein redaktionell bearbeitetes Transskript hochgeladen.

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von und mit Friedrich Idam und Günther Kain

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