Simple Smart Buildings

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Gedanken zur Form des Innenraums.

Im Muster 191 der Mustersprache beschäftigt sich Christopher Alexander mit der Form des Innenraums.

Grundlegende Informationen zu dieser Idee Christopher Alexanders, die Architektur in einer Mustersprache zu fassen, habe ich in einer eigenen Episode dieses Podcasts bereits behandelt. Ich habe auch Interviews mit Menschen geführt, welche mit Christopher Alexander zusammengearbeitet haben. In den Shownotes finden Sie Links zu diesen einführenden Episoden. Für mich das Spannende an dieser Mustersprache ist dieses Netz, sind diese vielen Querbezüge der verschiedenen Muster, welche Alexander mehr oder weniger als grundlegende Architekturmuster der Menschheit identifiziert hat. Diese Muster hat er in den verschiedensten Kulturen, in den verschiedensten historischen Epochen des baukulturellen Erbes der Menschheit gefunden und daraus quasi eine Essenz destilliert, was qualitätsvolles oder menschengerechtes Bauen ausmacht.

Das Muster 191 nennt er „Form des Innenraums“ und Innenraum impliziert natürlich ein dreidimensionales Gebilde. Aber in diesem Muster geht es im Wesentlichen um die Grundrissform. Die dritte Dimension, die behandelt er schon in anderen Mustern. Da gibt es Muster zu verschiedenen Raumhöhen. Und auch über dieses Muster habe ich bereits - eigentlich zwei Episoden dieses Podcasts gestaltet, einmal über die historische Entwicklung der Raumhöhen, andererseits über diese Aussagen Christopher Alexanders zu verschiedenen Raumhöhen. Auch zu diesen Episoden des Podcasts stelle ich Ihnen die Shownotes Links, damit Sie, wenn Sie das interessiert, wenn Sie das vertiefen möchten, schneller hinfinden.

Und der Grundriss in Kombination mit der Raumhöhe ergibt natürlich dann den Raum. Bei den Grundrissen, bei den Grundrissformen des Raumes unterscheidet Alexander grundsätzlich zwischen konkaven und konvexen Räumen. Und er stellt die Hypothese auf, dass Menschen grundsätzlich konvexe Räume bevorzugen. Und dass dieses Konvex bedeutet, man kann jeden beliebigen Punkt des Raumes mit jedem anderen beliebigen Punkt des Raumes verbinden und die Verbindungslinie ist immer innerhalb der Raumumgrenzung. Das Gegenstück, das sind konkave Räume, zum Beispiel ein L-förmiger Raum. Und natürlich, wenn Sie so einen L-förmigen Raum beliebige Punkte oder manche Punkte miteinander verbinden, dann wird diese Verbindungslinie nicht innerhalb der Raumumgrenzung sein. Also bei einem L-förmigen Raum steht so eine Ecke in den Raum hinein und macht ihn für den Menschen unangenehm.

Alexander verweist nicht nur in diesem Muster, er verweist auch im Muster, was um den sozialen Raum geht, um eine Bubble, um eine Blase, die sich um den menschlichen Körper bildet. Ein sehr schönes Bild ist diese berühmte vitruvianische Figur von Leonardo da Vinci, also eine Illustration von da Vinci zu Vitruvs zehn Büchern über Architektur, wo Proportionssysteme erklärt werden. Das sind zwei Muster, bei denen ein Quadrat und ein Kreis den Menschen umgeben und hier bezieht sich Alexander auf den Kreis und, natürlich in der dritten Dimension, auf die Kugel, welche den Menschen umgibt. Und wenn Räume sich dieser Kugel anpassen, quasi um diese individuelle Kugel des Menschen eine zweite, größere Kugel bilden oder kugelähnliche Form, dann entsteht ein konvexer Raum, in dem man sich wohlfühlt.

Bei der Raumhöhe, da geht es natürlich auch um den Plafond, um die Decke. Wenn der zum Beispiel ein Gewölbe ist, dann passt sich das natürlich viel besser an dieses menschliche Bedürfnis nach dieser Kugel, nach dieser Bubble an. Von den Grundrissplanungen, die aktuell in der Architektur vorherrschen, das ist eigentlich, denke ich, aktuell immer noch so, identifiziert Alexander zwei große Typen. Den einen Typ, den nennt er kristallin und zeigt hier, wählt hier ein Beispiel eines Entwurfs von Mies van der Rohe, wo der rechte Winkel, das quadratische, strenge Rastersystem auf den ersten Blick erkennbar ist. Und diese Räume beschreibt Alexander als für den Menschen zu hart. Und als Gegensatz stellt er sogenannte organische Räume, also Höhlenräume. Da fällt mir ganz spontan, fallen mir da Arbeiten von Anna Heringer ein, wie sie zum Beispiel auf der Architekturbiennale zu sehen waren, diese Lehmräume, diese Lehmhöhlen. Und beide dieser Extreme nennt aber Alexander als nicht optimal, als nicht besonders günstig und er schlägt vor, einen Kompromiss zu finden. Also Räume, die nicht ganz streng rechtwinkelig sind, wo die Wände nicht ganz gerade sind. Und er wählt hier das Adjektiv „annähernd“. Annähernd gerade Wände, annähernd rechte Winkel.

Er zeigt so als instruktives Beispiel, was passiert, wenn in einem Grundriss zwei Räume aneinandertreffen. Wenn das zwei jetzt organische Räume mit einem Kreisgrundriss sind, wenn die jetzt aneinandertreffen, sich berühren, dann pressen sie sich zusammen und zwischen beiden entsteht eine gerade Wand. Denn wenn sich ein Raum in den anderen hineinpressen würde, den anderen eindellen würde, dann würde der Raum, wo die kreisförmige oder runde oder konvexe Grundrissgestalt erhalten bleibt, in den anderen eindringen, eine konkave Form, die vermieden werden sollte. Weil hier etwas gegen diese Bubble, die uns Menschen umgibt, drückt und das erleben wir unterbewusst als unangenehm und der Kompromiss ist eben zwischen diesen beiden konvexen Räumen die gerade Wand.

Alexander sagt, und auch dazu gibt es ja ein eigenes Muster, zu dem habe ich auch schon eine Episode gemacht, das heißt „dicke Wände“. Und wenn die Wand zwischen zwei solchen konvexen Räumen hinreichend dick ist, dass die Wandstärke variiert, dass sie einfach von der Mitte zu den Rändern hin dünner wird, dann gelingt es durch eine solche Wand zwei konvexe Räume aneinander zu ordnen.

So wie Alexander vorschlägt, die Wände annähernd gerade zu machen, so schlägt er auch vor, die Winkel in den Raumecken annähernd als rechte Winkel auszubilden. Und auch zu dieser Idee des rechten Winkels gibt es schon eine sehr frühe, das ist glaube ich so eine der ersten zehn Episoden dieses Podcasts, da habe ich mich auch schon einmal mit dem rechten Winkel beschäftigt. Auch die Episode verlinke ich dazu.

Alexander sagt, wenn jetzt in einem Grundriss zum Beispiel vier Räume zusammentreffen, die dann miteinander diese vier Raumecken wieder einen vollen Kreis von 360 Grad ergeben, dann ist es natürlich günstig, wenn diese vier Räume, wenn hier die Raumecken annähernd 90 Grad sind und er schlägt hier so eine Bandbreite zwischen 80 und 100 Grad vor. Wenn der Winkel spitzer wird, dann entstehen wieder unangenehme Raumsituationen, welche diese uns umgebende Bubble vielleicht wieder zu sehr einengen, zu sehr einklemmen. Und wenn die Winkel deutlich über die 100 Grad gehen, dann ist die Addition von vier Räumen, vier Raumecken zu einem Gefüge wieder nicht möglich, weil ja dann die Winkelsumme jenseits der 360 Grad liegen würde. Das heißt, aus dieser Überlegung ergeben sich Räume, die nicht rechtwinklig sind, die keine Rechtecke oder Quadrate als Grundrissform besitzen, sondern die trapezförmig sind, die allgemeinen Vierecke sind.

Und in unserem baukulturellen Erbe findet man ja sehr häufig solche Räume, die nicht perfekt sind. Und ich denke, unbewusst fühlen wir uns in solchen Räumen wohler. Die finden wir interessanter. Und natürlich hängt das auch mit der gegebenen Parzelle zusammen, gerade vor allem in alten, dicht verbauten städtischen Gebieten, wo eben auch nicht solche streng rechteckigen Parzellen vorliegen. Dort passt man sich natürlich an, der Platz ist wertvoll und teuer, passt man sich mit dem Grundriss an die Gegebenheiten der Parzelle an und dann entstehen solche trapezförmigen Räume. Und ich denke auch, in alten Zeiten war so eine exakte Winkelmessung mit Messgeräten, wie sie uns heute zur Verfügung steht, mit Laser- oder Winkelspiegel – die stand nicht zur Verfügung oder war im Allgemeinen in der vernakulären Architektur nicht gebräuchlich. Natürlich gab es damals auch schon in der Hochkultur exakte Möglichkeiten zum Winkelmessen, wie etwa ein pythagoreisches Dreieck, das man dann mit drei Klafter, vier Klafter, fünf Klafter natürlich wieder sehr genau einen rechten Winkel einmessen konnte. Oder die römischen Agrimensoren, die Feldmesser, die mit ihrer Groma, mit diesem Winkelmessinstrument über ganze Landschaften rechtwinkelige Systeme von Straßen zogen. Aber in dieser vernakulären, in dieser anonymen Architektur, da war es nicht so genau. Und ich denke, genau das ist die Qualität.

Alexander verweist in einem anderen Muster, im Muster 106, das heißt positiver Außenraum. Da verweist er auf einen Architekturtheoretiker des 19. Jahrhunderts, Camillo Sitte. Camillo Sitte hat mit Schwerpunkt auf Wien bezogen um 1890 ein doch epochemachendes Werk mit dem Titel „Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen“ geschrieben. Ich denke, dieses Buch ist wirklich lesenswert und hat auch heute noch große Bedeutung und in diesem Werk beschäftigt sich Sitte mit diesen Plätzen, mit diesen Platzgestaltungen Italiens, der Renaissance und des Barocks. Und er stellt natürlich fest, das sind im Regelfall solche konvexen Räume, also das sind geschlossene Platzräume, das sind große Räume, die in ihrer konvexen Form natürlich wieder diesem menschlichen Bedürfnis nach dieser Blase, die uns wie der kreisförmigen vitruvianischen Figur gibt, dass wir uns hier wohlfühlen. Das sind diese Piazzas, auf denen wir so gerne sitzen. Denken Sie zum Beispiel an die Piazza Navona in Rom, wo ja das ursprünglich eine antike Rennbahn war. Wo es dann an einem Ende wirklich eine halbkreisförmige Ausbuchtung gibt, also wo wirklich ein extrem spürbar konvexer Raum entsteht.

Sitte beschreibt dann die Platzsituation in Salzburg rund um den Dom, also der Domplatz, der Residenzplatz und der Kapitelplatz. Und Salzburg gilt ja als das Rom nördlich der Alpen, wo diese italienische Städtebaukultur natürlich von italienischen Baumeistern über die Alpen getragen wurde und wo eben auch diese Platzqualitäten vorherrschen. Und diese geschlossenen Plätze schaffen, obwohl sie dieses geschlossene Gefühl, diesen geschlossenen Eindruck vermitteln, natürlich Verbindungen zu anderen Plätzen. Und das geschieht durch Kolonnaden, das geschieht durch Durchlässe, die zwischen den Plätzen stehen, die also einerseits offen sind, für den Verkehr durchgängig sind, aber trotzdem ein geschlossenes Bild bieten. Und wenn man dieses Muster in einem kleineren Maßstab für die Form des Innenraums wiederholt, dann sind das Räume, die aneinander grenzen und durch Durchgänge, durch Durchbrüche miteinander verbunden sind. Und auch hier kann man dann wieder das Problem sehr elegant lösen, dass man auch, wenn man zwei Räume aneinander reiht, trotzdem zwei konvexe Räume bekommt, weil durch die Öffnung, durch den Durchbruch die Räume wechselseitig ineinander greifen, stärker miteinander verbunden sind und dennoch sich nichts voneinander wegnimmt.

Mit dieser vorhin schon beschriebenen Platzsituation in Salzburg ist aber mir ein Gedanke gekommen, der im Widerspruch zu Alexander steht. Also Alexander nennt diese konvexen Räume, diese konvexen Platzräume auch positiver Außenraum, den es anzustreben gilt und das Gegenstück wären dann die konkaven Plätze und das nennt Alexander einen negativen Außenraum. Aber genau so einen konkaven negativen Außenraum, den gibt es in Salzburg in der Übergangszone zwischen Kapitelplatz und Residenzplatz. Da drängen die Süd- und Ostkonche des Salzburger Doms und ein dazwischenliegendes Eckelement ganz hart, ganz brutal in das Ende des Kapitelplatzes im Bereich der Kapitelgasse und schaffen hier im Sinne Alexanders einen wirklich negativen, unangenehmen Außenraum. Und vielleicht ist er das auch, aber das, denke ich, ist diese interessante Übergangssituation zwischen zwei Plätzen, zwischen Kapitelplatz und Residenzplatz und dass gerade so ein negativer Außenraum oder auch so ein negativer Raum, wenn wir den in einem Innenraumgefüge haben, dynamisiert. Dass also dieser Bereich, dieser konkave Raumbereich den Aufenthalt unangenehm macht und quasi wie eine räumliche Peristaltik, den Benutzer schnell von einem konvexen Bereich in den anderen konvexen Bereich befördert. Also dass man diese Probleme der Grundrissgestaltung, wenn man eben konvexe Räume schaffen möchte, dass man dann an der Gegenseite konkave Räume dafür in Kauf nehmen muss, dass man die dann genau in diesen engen, dunklen, schmalen Zonen zur Peristaltik, zum Durchschieben der Benutzer nutzt.

Ein anderes Thema, das mir noch zu diesen trapezförmigen Grundrissen einfällt, zu diesen allgemeinen Vierecken, ist das Problem des Fußbodens. Wenn Sie versuchen, hier einen Fußboden mit einer regelmäßig geraden geometrischen Linienführung, also zum Beispiel lauter gleich große parallele Fußbodendielen zu verlegen, dann beginnen Sie an einer Wand. Und wenn Sie dann an der gegenüberliegenden Wand ankommen, gibt es ein sehr unangenehmes, spitzes Dreieck, das dann zwischen der Struktur des Bodens und der anzuschließenden Wand klafft. Und da gibt es die ganz klassische Methode der Diagonalverlegung. Das heißt, das Bodenelement ist quadratisch, das kann eine quadratische Steinplatte, das kann ein quadratisches Element eines Tafelparketts sein. Dieses Muster wird nun annähernd diagonal - wir sind hier wieder bei dem Begriff des „Annähernd“ - das heißt, man versetzt den Umriss des Raumes 15-20 cm nach innen, verlegt entlang der Wände ein sogenanntes Randfries und in dieses Randfries, das ja letztlich wie die Bordüre eines Teppichs ist, dort legen sie dann um etwa 45 Grad gedreht diagonal das Muster und diese Schnitte der schrägen Raumenden zu den Diagonalplatten, die fallen viel, viel weniger auf, als wie dieses eigentümliche Restdreieck zwischen geraden, parallel oder im Versuch zu den Wänden parallel verlegten Fußböden. Also auch hier die Diagonalverlegung.

Es stellt sich natürlich die Frage, wie kommen wir heute wieder zu solchen Räumen, die nur annähernd rechteckig sind, wo die Raumecken zwischen 80 und 100 Grad sind. Da sind ja unsere Planungssysteme, stehen ja dem entgegen. Da entstehen ja wieder solche, wie es Alexander beschreibt, kristallinen Räume, solche strengen Quadratraster, wie sie Ludwig Mies van der Rohe entwickelt hat. Die Planungsinstrumente, die Planungswerkzeuge, die verwendet werden vom viel zitierten, aber nicht mehr verwendeten Reißbrett hin zu den aktuell eingesetzten CAD-Programmen, also Computer-Aided Designs. Hier ist ja quasi der rechte Winkel vorgegeben. Also wenn Sie auf AutoCAD oder BricsCAD oder auf irgendeinen dieser CAD-Programme schauen, da ist ja der Raster, das Rechtwinklige voreingestellt. Unsere Normungen, unsere genormten Bauteile, die sind ja auch alle für ein rechtwinkliges System gebaut. Und man fügt einfach Blöcke in die Zeichnung ein, die wiederum rechtwinklig sind. Und es ist viel, viel mühevoller für den Planer, für die Planerin, nicht rechtwinklig gerastert zu planen. Da gibt es dann, kippt man sofort in so andere Extreme, diese organischen Räume, wo man so wie Anna Heringer mit Händen den Lehm formt und auch der Entwurf ein Tonmodell ist. Also ganz andere Zugänge, aber dann hat man natürlich Räume, in denen man sich extrem wohl fühlt, aber eine alltägliche Raumnutzung von Einrichtungsgegenständen, vom Stellen der Möbel, alles sehr, sehr kompliziert wird. Also diese annähernd rechtwinkligen Räume, deren Planung von den CAD-Programmen noch nicht unterstützt wird. Die Fertigung wäre kein Problem. Also mit einer modernen CNC-Maschine, wenn man zum Beispiel daran denkt, dieses Haus aus Holzelementen, aus Schichtholz, aus Kreuzlagenholz zu fertigen, ist das vom Abbund her mit einer CNC-Abbundmaschine überhaupt kein Problem, ein Haus nicht exakt rechtwinklig zu bauen. Es ist eher das Problem der Planung und da denke ich, könnten sich aktuell durch den Einsatz von KI-Tools ganz neue Möglichkeiten ergeben.

Das wäre sicher eine eigene Episode wert, die Überlegung, was passiert jetzt gerade in der Planung mit künstlicher Intelligenz. Und ich denke, es ist überhaupt kein Problem, einen Prompt für eine künstliche Intelligenz, welche Grundrissplanungen durchführt, so zu definieren, diesen Prompt, dass man eben genau die in diese Episoden formulierten Gedanken mit möglichst geringem Tokenverbrauch in einem Prompt zusammenfasst und dann genau solche Räume mehr oder weniger automatisch generiert bekommt. Und dann, was man ja zurzeit immer noch tun sollte, bei KI-generierten Produkten noch drüber zu arbeiten, drüber zu schauen und dann dieses Produkt, diesen Entwurf, der keine scharfen rechten Winkel mehr besitzt, keine wirklich geraden Wände, wo das alles nur annähernd ist, der aber dann in eine CNC-Maschine übertragen werden kann und dann ein Haus entsteht, was diesen alten, tiefen und von Christopher Alexander erkannten grundlegenden menschlichen Mustern eines guten Raumes entspricht.

Über diesen Podcast

Simple Smart Buildings steht für Gebäude die einfach und dauerhaft gebaut sind. Für die Generationen vor uns war es ganz normal mit einfachen Mitteln dauerhafte Gebäude zu errichten. Diese Art zu bauen hat sich über Jahrhunderte bewährt und wir können daraus lernen. In den verschiedenen Regionen entwickelten sich aus lokal vorhandenen Baustoffen resiliente Baukonstruktionen und Gebäudetypen, welche Jahrhunderte überdauert haben und gerade deshalb immer noch eine hohe Nutzungsqualität bieten. Dieser Podcast erzählt von Möglichkeiten einfach gut zu bauen.
Ab Folge 140 ist für jede Episode ein redaktionell bearbeitetes Transskript hochgeladen.

Feed-URL
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von und mit Friedrich Idam und Günther Kain

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