Simple Smart Buildings

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Transkript

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Friedrich Idam:

Ich habe ja in der letzten Episode des Podcast Simple Smart Buildings angekündigt, dass es jetzt so einen Holzschwerpunkt geben wird. Ich habe mit meinem Kollegen Günther Kain begonnen, quasi so über die eigenen persönlichen Holzerfahrungen, über die Zugänge zum Holz. Das war eben die letzte Episode. Und heute soll es wirklich so mit der Wertschöpfungskette des Holzes beginnen. Also wir wollen heute mal beim Thema Holzernte starten. Also das ist quasi der Übergang von der Forstwirtschaft dann zur Holzwirtschaft. Und bei der Holzernte, du besitzt ja einen kleinen Eigenwald, aus dem du auch Holz entnimmst. Und ein Thema, das heute bei der Holzernte sehr häufig diskutiert wird, ist der Fällzeitpunkt. Wie sind da deine Erfahrungen? Hat der Zeitpunkt des Fällens, also in welchem Zeitraum des Kalenderjahres man einen Baum fällt, hat der Einfluss auf die Holzqualität?

Günther Kain:

Ja, definitiv. Also viele von den Zuhörerinnen und Zuhörern kennen vielleicht den Ansatz, dass man sagt, Wertholz, Qualitätsholz, also Nutzholz, sollte man im Winter einschlagen, weil dann Bäume in der Saftruhe sind, das Holz tendenziell weniger quillt und schwindet, ruhiger ist in seinem Verhalten. Ich habe allerdings die Erfahrung auch gemacht, dass dies nicht uneingeschränkt gültig ist, dass es zum Beispiel, was jetzt die Schädlingsresistenz des Holzes anbelangt, durchaus auch Sinn machen kann, Holz im Frühjahr beispielsweise zu schlägern.

Friedrich Idam:

Das heißt, wenn zum Beispiel viele Säuren im Kambium gespeichert sind?

Günther Kain:

Ja, beziehungsweise es scheint vor allem um die Zucker zu gehen. Also es gibt konkret die Erfahrung, dass Ahornholz, das ja besonders anfällig für Anobien ist, dass solches, wenn es im Winter geschlägert wird, eigentlich ganz schlechte Eigenschaften hat und im Frühjahr geschlägertes Ahornholz dauerhafter ist. Die Theorie sagt, dass dann der Baum die sozusagen im Holz gespeicherten Zuckerbestandteile in die Krone rausjagt zu Beginn der Wachstumsperiode und somit die Attraktivität für Mikroorganismen abnimmt.

Friedrich Idam:

Ja, da greife ich vielleicht vor. Ich kenne das auch beim Ahorn, also vor allen Dingen beim Bergahorn, also beim Acer pseudoplatanus, der ja ein, wenn er richtig verarbeitet wird, ein fast rein weißes Holz zeigt. Und da habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass man einen im Frühjahr geschlägerten Ahorn, der natürlich das Problem des hohen Wasseranteils hat, des hohen Saftanteils, dass man den dann um 180 Grad verdreht, also das Zopfende, das obere Ende nach unten, entweder an eine Wand anlehnt oder in einem sogenannten Scherenstapel aufstapelt, wo dann durch die umgekehrten Kapillaren eben das Wasser nicht mehr gehalten wird, sondern schnell ausrennt, dass man auf diese Weise eigentlich das Wasser, das jetzt nicht in den Zellen gebunden ist, sondern das Wasser jenseits des Fasersättigungspunktes, ausrennt. Sehr schnell herausbekommt und so nicht nur eine höhere Schädlingsresistenz bekommt, sondern auch diese beliebte schöne weiße Farbe.

Günther Kain:

Und dem ist auch noch zuträglich, wenn man Bäume mit dem Zopf sozusagen bergabwärts fällt und noch ein paar Tage sozusagen mit Krone liegen lässt, wo dann das Laub, die Blätter, das Wasser noch aus dem Stamm saugen. Das bringt relativ viel.

Friedrich Idam:

Weil eben Nadel und Blätter eine unglaublich große spezifische Oberfläche besitzen und eben dann quasi das Wasser, das gegen...

Günther Kain:

Ja, fließt die Kapillaren sozusagen aus und verdunstet an der Blattoberfläche.

Friedrich Idam:

Und das ist, glaube ich, dieser springende Punkt, immer darauf zu achten, welche Inhaltsstoffe gerade im Holz vorhanden sind. Ob man diese Inhaltsstoffe möchte oder nicht möchte und nach diesen dann… Vielleicht noch ergänzend.

Günther Kain:

Was für mich sehr eindrücklich ist, ich habe mittlerweile auch ein kleines privates Holzlager und durfte von meinem Großvater ebenfalls einzelne Pfosten übernehmen, die mittlerweile ein Alter von, sage ich mal, ja 50 Jahren aufwärts, teilweise deutlich älter aufweisen. Und da ist faszinierend, dass gerade beim Ahorn Pfosten, die ich geschlägert und dann eingeschnitten habe, neben sehr alten meines Großvaters stehen, am gleichen Ort, gleichen Stelle und sozusagen das von mir geschickt, gemachte Holz an Anobien zerstört ist, während die alten Pfosten meines Großvaters, der auf vielerlei deutlich komplexere Fällregeln Rücksicht nahm, am wie gesagt gleichen Ort unbeschadet ist. Das ist schon faszinierend.

Friedrich Idam:

Ja, es gibt ja sehr, sehr viel alte Fällregeln. Da gibt es ja zum Beispiel den Ansatz des Mondholzes, dass eben nicht nur der Jahreszyklus, der Sonnenzyklus, sondern eben auch der Mondzyklus, Einfluss auf die Qualität oder auf den Zustand des Holzes nimmt und je nach Bedarf. Ich glaube, das Entscheidende, denke ich, ist, dass man nicht so pauschale fixe Regeln ausschätzt, sondern wirklich bedarfsorientiert schaut, welche Holzqualität brauche ich gerade? Brauche ich zum Beispiel ein Holz, das schnell trocknet, als Feuerungsholz, als Holz, das gut brennt, ein Holz, das schädlingsresistent ist. Also diese verschiedenen Anforderungen und dass ich das mit dem Fällzeitpunkt steuern kann und dass es da offenkundig in noch vor, du erzählst von deinem Großvater, also noch vor 30, 40 Jahren, Erfahrungswissen über den richtigen Zeitpunkt gab, ob das zumindest teilweise verloren ist.

Günther Kain:

Ja, ich denke, das ist gerade auch ein Erfahrungsverlust, der im Moment sehr rapide voranschreitet. Denn gerade in der rezenten Forstwirtschaft wird ja im Grunde auf Fällzeitpunkt nicht mehr Rücksicht genommen. Also da herrschen eigentlich nur Regeln der Maschinenverfügbarkeit und des Holzbedarfs vor. Und es wird mehr oder weniger ganzjährig eingeschlagen. und diese alten Fällregeln sind zum Teil auf sehr enge Zeitabschnitte zugeschnitten. Natürlich mischt sich in dem Spektrum auch Esoterik und naturwissenschaftliche Gründe und viele dieser alten Regeln gehören natürlich kritisch hinterfragt. Aber ja, der Punkt ist, dass manche durchaus Sinn zu haben scheinen.

Friedrich Idam:

Da gibt es ja diesen großen Streit des Mondholzes. Da gibt es einerseits Verfechter, also ich denke da gerade an Thomas, der ja Mondholz ganz vehement propagiert. Und dann gibt es aber auch Untersuchungen, ich glaube, die gehen von der Universität für Bodenkultur aus, die dem widersprechen. Ich tendiere ja fast eher zum Mondholz. Ich habe zum Beispiel einen Fußboden aus sehr breiten Pfosten aus Eiche, die mondgeschlägert sind. Und da beobachte ich, dass sie sich kaum verwerfen und auch in ihrer Bewegung relativ stabil sind. Wie erklärst du dir diese Widersprüchlichkeit? Einerseits die Erfahrung, dass das Mondholz offenkundig andere Eigenschaften besitzt und dann die wissenschaftlichen Untersuchungen, dass es nicht so ist.

Günther Kain:

Ja, ich meine gerade, weil du wissenschaftliche Untersuchungen ansprichst, da gibt es mittlerweile solche und solche. Also der wesentliche Unterschied ist das Versuchssetting. Also das gilt es dann immer zu hinterfragen und ja, vielleicht sind manche dieser Untersuchungen auch nicht ganz so unabhängig, wie sie sein sollten. Also vom Auftraggeber beeinflusst. Fakt ist, dass jene Untersuchungen, die Unterschiede nachweisen, kleine Unterschiede nachweisen. Also man redet sicher jetzt nicht von den großen Einflussfaktoren. Was interessant ist, das kennt man jetzt aus der moderneren Forschung, dass die Mondphasen tatsächlich ein pulsierendes Saftlevels im Baum hervorrufen. Also das ist ähnlich wie bei den Gezeiten im Meer, wo auch im Baum sozusagen der Safthaushalt durch die Mondphasen beeinflusst ist. Und das würde natürlich jetzt schon erklären, warum es minimale Unterschiede dann im Verhalten gibt.

Friedrich Idam:

Dass eben unterschiedliche feuchte Zustände herrschen oder eben, was ja ich sehr interessant finde, wie du vorhin erzählt hast, von der Zuckereinlagerung. Aber da geht es ja dann eher darum, auf etwas zu achten, schlägt der Baum jetzt aus, treibt die jetzt Blätter, ist eben jetzt dieser Zeitpunkt und dass das möglicherweise nicht an fixe Tage, ich kenne ja auch so Holzfällungsregeln, wo das dann mit den Tierkreiszeichen und mit bestimmten Heiligen, dass es vielleicht zielführender ist, auf ganz bestimmte physiologische Merkmale zu achten und einfach zu schauen, sind jetzt die Blätter gerade beim Austreiben und da dürfte möglicherweise das Erfahrungswissen vorhanden gewesen sein. Zu wissen, wenn jetzt die Blätter oder die Blatttriebe gerade in einem ganz bestimmten Zustand sind, dann ist auch jetzt der Zeitpunkt, wir wissen jetzt, wo der Zucker in die Krone wandert, das wäre damals möglicherweise noch nicht bekannt.

Günther Kain:

Ja, oder vielleicht auch schon, denn gerade beim Ahorn ist es ja so, wenn man, Ahorn sozusagen in der vollen Wachstumsperiode schlägert, rinnt ja an den Schnittflächen richtig dieser zuckerhaltige Sirup aus dem Stamm und somit denke ich einmal, dass man vielleicht diese Zusammenhänge auch früher schon hergestellt hat.

Friedrich Idam:

Und dass ja auch der Ahorn bei uns, zumindest im 19. Jahrhundert, zur Zuckergewinnung bewusst gepflanzt wurde. Und da nehme ich an, dass es ja auch ganz bestimmte Zeiten gab, die zur Zuckergewinnung ideal waren und andere auch keinen Zucker geliefert hat.

Günther Kain:

Was auch vielleicht so ein Input noch ist, war für mich augenscheinlich, ich habe vor ein paar Jahren im Jänner eine sehr große Tanne gefällt. Und da war für mich ein Aha-Erlebnis, dass auch die Saftruhe relativ ist, denn dort floss aus den Schnittflächen ein richtiger Strom an Wasser bzw. Photosyntheseprodukten. Und somit ist auch dieser Wasserhaushalt des Baumes niemals absolut auf Zeitpunkte zu beziehen.

Friedrich Idam:

Gibt es das, dass sich der eher dann von der Oberfläche zurückzieht, also dass der Wasserhaushalt im Winter dort ist? Es wird, ich nehme an, auch im Baumeintemperaturgefälle geben. Ich nehme an, dass der Baum im Winter im Kernbereich wärmer sein wird als im Randbereich.

Günther Kain:

Also was man tatsächlich sagen kann, dass grundsätzlich der Kern trockener ist als der Splint, also der Splint, der äußere Stammbereich, und dann nochmals getoppt vom Bast. Ob sich tatsächlich jetzt im Winter die Feuchtigkeit ins Innere zurückzieht, ist eine interessante Hypothese, weiß ich nicht.

Friedrich Idam:

Ich habe es eher gedacht von der Temperatur her. Also gibt es für die Temperaturevidenz?

Günther Kain:

Ja, natürlich. Das Holz mit seiner vergleichsweise schlechten Wärmeleitfähigkeit und hohen Wärmespeichermasse, Das führt natürlich schnell zu Temperaturgradienten und gerade bei sehr großvolumigen, sprich Bäumen mit großem Durchmesser, macht sich dieses Phänomen natürlich stärker bemerkbar.

Friedrich Idam:

Aber für mich ist hier jetzt ein Gedanke schon sehr wichtig, die wirklich ganz gezielte individuelle Auswahl des Fällzeitpunktes und da kommt natürlich für mich auch dazu, die individuelle Auswahl des zu fällenden Baumes. Also einerseits, wie du beschrieben hast, diese Massenproduktion, die industrielle, wo es nur um die Verfügbarkeit von Maschinen geht und dann quasi als Gegenentwurf dazu alte Forstwirtschaftstechniken wie etwa die Plenterwirtschaft, wo man aus dem Bestand ganz gezielt die reifen Bäume entnimmt und dann möglicherweise sie dann auch zusätzlich noch zum idealen Zeitpunkt entnimmt.

Günther Kain:

Und noch ein ganz wesentlicher Punkt, die historische Forstwirtschaft ging zumindest im bäuerlichen Kleinwald eigentlich immer von Fällung gezielt abgestimmt auf Nutzung aus. Das heißt, der Baum wurde für das jeweilig notwendige Kantholz ausgesucht, wurde ausgesucht für den Schlitten, der gebaut werden sollte, während wir diesen Zusammenhang Fällung und Nutzung in der modernen Forst- und Holzwirtschaft im Grunde gänzlich aufgegeben haben.

Friedrich Idam:

Also es wird anonym ein mehr oder weniger homogenisiertes Massenprodukt hergestellt, das dann natürlich auch mit homogenisierter Qualität.

Günther Kain:

Natürlich. Und in dieser traditionellen Betrachtungsweise ist es natürlich jetzt möglich, Material, in diesem Fall Holz, sehr viel intelligenter zu nützen, weil ich vielleicht schon am stehenden Baum sehe, dass das eine oder andere Holzmerkmal, ich spreche bewusst nicht von Holzfehlern, für die beabsichtigte Nutzung keine Relevanz hat und ich kann dann aus einem vielleicht unter Anführungszeichen minderwertigen Stamm trotzdem sehr hochwertige Produkte erzeugen.

Friedrich Idam:

Und das bei geringstmöglichem Abfall, weil wenn ich ja den Stamm schon auch möglichst in der Dimension auswähle, in der ich ihn dann für das Produkt brauche, muss ich natürlich sehr wenig überschüssiges Material entfernen und kann so eigentlich äußerst ressourceneffizient den wertvollen Rohstoff Holz nutzen.

Günther Kain:

Das ging ja dann so weit, ich meine jetzt in meiner Familie war das immer, sage ich mal, kleinbäuerlich, kleiner Waldbestand, aber der Großvater, weiß ich noch gut, wusste, wenn jetzt anstand, ich kann mich erinnern, einmal sollte beim Stall ein Anbau, ein kleiner Anbau angefügt werden, wusste er sozusagen schon von Haus aus, welcher Baum dafür in Betracht kommt, weil er natürlich durch das vielmalige Begehen des eigenen Bestandes auch wusste, welcher Baum steht, wo könnte sich eignen für. Also das ist auch, denke ich, ganz interessant.

Friedrich Idam:

Ja, das ist natürlich eine so tiefe Auseinandersetzung mit dem Werkstoff. Und ich behaupte dann, das ist natürlich jetzt auch esoterisch, wenn man so sorgfältig mit der Werkstoff-, mit der Rohstoffauswahl umgeht, dass dann die daraus gefertigten Objekte durchaus Seele besitzen.

Günther Kain:

Ja, und ich kann bestätigen, jetzt aus meiner Tätigkeit als Lehrer an der HTL in Hallstatt, dass Schüler, Schülerinnen, die da ihre Tischler-Grundausbildung genießen, nachdem sie ein Wochenend-Forst-Kurs absolviert haben, sprich selber Bäume gefällt haben, beim Holzzuschnitt sorgsamer mit dem Material umgehen. Weil man einfach, wenn man sozusagen die forstliche Primärproduktion mitdenkt, mit einem Pfosten anders umgeht, weil man weiß, da wird ein Baum gefällt, wurde zerstückelt, im Sinne von aufgeschnitten und ist rein schon aufgrund, ich glaube ein wichtiger Punkt ist, das Alter der Pflanze übersteigt das unsere maßgeblich und ich glaube, da bekommt man dann doch, ich nenne es mal Ehrfurcht auch vor dem Objekt, vor dem Stamm und versucht ihn vielleicht gut zu verwenden. In diesem Kontext ist für mich einfach das Nonplusultra, ich habe das von japanischen Forstunternehmen gesehen die die Stämme dann, wenn sie sauber aufgeschnitten am Boden liegen, sozusagen vor dem Einschnitt mit Einschnittzeichnungen versehen, wo feinst säuberlich über den Stammquerschnitt sozusagen die zu erzeugenden Querschnitte aufgezeichnet werden, durchaus komplex.

Friedrich Idam:

Und ich kenne so Bilder, wo dann mit Kanji wirklich auch jede Fläche beschriftet ist, wofür dieses Stück Holz dann benutzt wird.

Günther Kain:

Und das ist natürlich ein ganz anderer Umgang mit dem Material.

Friedrich Idam:

Das ist eigentlich schon die schöne Überleitung für die nächste Episode. Da werden wir uns wirklich mit dem Einschnitt des Holzes beschäftigen und so quasi die Wertschöpfungskette entlang gehen. und so in den nächsten sechs, sieben Episoden die Wertschöpfungskette des Holzes darstellen.

Günther Kain:

Ich freue mich.

Friedrich Idam:

Ich freue mich auch schon. Danke, Günther.

Über diesen Podcast

Simple Smart Buildings steht für Gebäude die einfach und dauerhaft gebaut sind. Für die Generationen vor uns war es ganz normal mit einfachen Mitteln dauerhafte Gebäude zu errichten. Diese Art zu bauen hat sich über Jahrhunderte bewährt und wir können daraus lernen. In den verschiedenen Regionen entwickelten sich aus lokal vorhandenen Baustoffen resiliente Baukonstruktionen und Gebäudetypen, welche Jahrhunderte überdauert haben und gerade deshalb immer noch eine hohe Nutzungsqualität bieten. Dieser Podcast erzählt von Möglichkeiten einfach gut zu bauen.
Ab Folge 140 ist für jede Episode ein redaktionell bearbeitetes Transskript hochgeladen.

Feed-URL
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von und mit Friedrich Idam und Günther Kain

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