Simple Smart Buildings

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Transkript

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Friedrich Idam:

Ich bin heute zu Gast bei Joel Schmalnauer in Bad Goisern. Joel Schmalnauer ist Tischlermeister, Schreinermeister, wie man in Deutschland sagt, und unterrichtet in der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Hallstatt. Und er hat wirklich mit eigener Hände Arbeit ein Haus, das im Familienbesitz war und die ersten Teile in den 1950er Jahren entstanden sind, dann 1960er, 70er Jahre weitergebaut wurde und wir haben ja dieses Haus schon in einigen Episoden dieses Podcasts vorgestellt. Also ich stelle in die Shownotes Links zu diesen Episoden für diejenigen Hörer, die das Projekt von Joel Schmalnauer noch nicht kennen, dass sie sich quasi ins Thema einhören können. Wir sitzen jetzt im mehr oder weniger fertigen Haus. Es ist sehr schön geworden, es ist lichtdurchflutet geworden, aber ein Thema, ich glaube, das für unsere Hörer schon auch sehr interessant ist, sind die Kosten. Und so wie du eigentlich sehr sorgfältig in der architektonischen Planung warst, in der Innenraumgestaltung, in der Planung der Materialien, so hast du eigentlich auch, weil du, denke ich, schon ein sehr strukturierter Mensch bist, hast du auch die Kosten geschätzt - begleitend die Kosten beobachtet und jetzt zu Abschluss des Projekts, da hast Du dir angesehen, hat meine Kostenschätzung gestimmt oder bin ich daneben gelegen? Der Klassiker ist ja, dass man eigentlich immer weniger schätzt, als es dann tatsächlich kostet. Wie ist es dir gegangen?

Joel Schmalnauer:

Ich habe diese Schätzung kurz bevor wir eben den Umbau gestartet haben, gemacht und habe versucht, dann möglichst an alles zu denken, was anfallen wird. Es war damals eben die Frage, brauchen wir einen Kredit oder können wir es anders lösen. Wir haben natürlich selbst gewisse finanzielle Mittel gehabt, haben es dann gelöst über einen Privatkredit, also einen zinsfreien Kredit, den wir innerhalb der Familie bekommen haben und eben entsprechend wieder zinsfrei zurückzahlen. Also haben die Bank nicht in Anspruch nehmen müssen, obwohl wir natürlich ein Beratungsgespräch einmal dort geführt haben. Und eben für diese Kostenplanung habe ich einmal alle Punkte durchgegangen und habe versucht, die einzelnen Bauabschnitte wirklich zu berücksichtigen. Habe teilweise bei größeren Dingen Angebote eingeholt, was das voraussichtlich Materialkosten sein werden, bei Dingen, wo man es eben nicht einfach so abrufen kann. Zum Beispiel die Küchenarbeitsplatte aus Stein. Davon habe ich überhaupt keine Vorstellung gehabt, was sowas kosten wird und da habe ich auch einmal ein Angebot eingeholt. Aber größtenteils sind es eh Dinge, die ich einfach auch so recherchieren konnte, die ich im Baumarkt, im Bauhandel gekauft habe. Wo man auch im Internet die Preise schon einmal abrufen kann und dann gerade auch mit den Mengenangaben, wie weit kommt man mit diesem Produkt, abschätzen konnte, wie viel das kostet. Wir können da sehr offen darüber reden. Ich bin da auf eine Summe von knapp 80.000 Euro für dieses Umbauprojekt gekommen. Das muss man jetzt natürlich ein bisschen erklären. Einerseits geht es um ein Einfamilienhaus mit ca. 160 Quadratmeter Wohnfläche und dies eben eine Generalsanierung, also es sind alle Böden neu gemacht worden, auch die Fußbodenaufbauten eben mit dem Heizsystem. Vom Heizsystem ist der Heizkessel der alte geblieben, aber ansonsten alles neu geworden. Es sind natürlich die Fenster getauscht worden, es sind alle Leitungen getauscht worden, die Elektroinstallation neu geworden. Es sind alle Flächen neu verputzt worden.

Friedrich Idam:

Und erhebliche Eingriffe in die Grundrissstruktur. Du hast doch einige Zwischenwände überhaupt herausgenommen, damit die Räume großzügiger werden. Und Du hast auch einige Wände überhaupt neu versetzt.

Joel Schmalnauer:

Genau. Was allerdings jetzt in dieser Summe nicht enthalten ist, ist natürlich alles, was ich vorher schon gehabt habe. Also das sind: Grundsätzlich alle Möbel, auch Einbaumöbel inklusive der Küche, das ich alles im Vorhinein schon selbst gemacht habe und nicht in dieser Summe drinnen ist. Also da geht es im Grunde wirklich vom Beginn Umbau bis zum jetzigen Tag.

Friedrich Idam:

Aber der Klassiker, wie man ja - glaube ich - im Regelfall bei Häusern und Wohnungen kalkuliert, dass Fußböden natürlich drinnen sind, Bautischlerarbeiten erledigt sind, aber die Möbeltischlerarbeiten eigentlich nicht in der Errichtungssumme drin sind.

Joel Schmalnauer:

Genau, aber es sind zum Beispiel auch die Innentüren nicht drinnen, weil die habe ich im Vorhinein schon gemacht gehabt. Es sind auch die Parkettböden nicht drinnen, weil ich die im Vorhinein schon günstig gekauft habe. Also das sind schon Dinge, die man wirklich aus dieser Rechnung herausnehmen muss.

Friedrich Idam:

Vielleicht zu ergänzen, gerade bei den Paketböden, es gibt ja eine Episode, wo das speziell Thema ist. Die hast du als Second-Hand-Ware, aber original verpackt, gekauft über eine Internetplattform, wo Menschen Dinge anbieten, die sie zu viel gekauft haben und nicht mehr brauchen. Also du bist hier eigentlich, weil du entsprechend Zeit hattest, sehr kostengünstig an diese Produkte herangekommen.

Joel Schmalnauer:

Genau. Und auch vielleicht zusätzlich zu erwähnen, es sind wirklich reine Materialkosten. Das heißt, es ist keine Arbeitszeit gerechnet, weil ich das eben alles selbst bzw. mit wirklich kostenfreier Hilfe der Freunde und der Familie durchgeführt habe.

Friedrich Idam:

Wie hast du deine Kalkulation, deine Kostenrechnung strukturiert? Wie hast du die aufgebaut? Hast du die chronologisch aufgebaut oder hast du die nach Sachgebieten aufgebaut?

Joel Schmalnauer:

Die habe ich nach Sachgebieten aufgebaut, also zum Beispiel Punkte wie die Fenster, dann natürlich mit was alles dazugehört, Fensterbänke und so weiter, Heizung und Wasser, Elektroinstallation, das sind so Punkte, die ich nacheinander eben aufgelistet habe mit diesen entsprechenden Unterpunkten, was alles dazugehört. Und dann habe ich eben in dieser Liste, das habe ich in Excel gemacht, habe ich eben dann immer neben meiner Schätzung, nebenbei immer eingetragen, was ich dann tatsächlich dafür ausgegeben habe.

Friedrich Idam:

Ich denke, es wäre für unsere Hörer ganz interessant, wenn wir da ein oder zwei Punkte oder vielleicht das einmal grob durchgehen, diese Liste.

Joel Schmalnauer:

Ja, vielleicht die Hauptpunkte, zum Beispiel die Fenster. Da habe ich, wie gesagt, ein Angebot schon etwas früher eingeholt. Also das war tatsächlich schon eineinhalb, zwei Jahre alt. Ich habe damit 22.000 Euro gerechnet. Muss man dazu sagen, das sind Holz-Alu-Fenster, also eine sehr hochwertige Ausführung. Tatsächlich gekostet haben sie dann knapp 24.000 Euro, also knapp 2.000 Euro mehr.

Friedrich Idam:

Das ist ja fast ein Viertel deiner Gesamtausgaben für diese Generalsanierung fallen auf die Fenster.

Joel Schmalnauer:

Ja, stimmt. Und kann man natürlich auch dazu sagen, ich habe mich schon dazu entschieden, gerade weil ich mir durch das Selbermachen sehr viel Geld erspare, wirklich zu hochwertigen Produkten zu greifen. Also egal in welchem Bereich, habe ich auch immer versucht, wirklich namhafte Hersteller, hochwertige Produkte, wo davon auszugehen ist, dass die auch noch lange gibt, dass man Garantieansprüche geltend machen kann und eben auch einfach, wo die Qualität hoffentlich stimmt, weil einfach diese Firmen viel Erfahrung haben mit ihren Produkten. Was ich dann auch wirklich nur abgeschätzt habe, waren die Fensterbänke mit 1.500 Euro. Also da habe ich mich vorher nicht intensiv damit beschäftigt. Da sind wir wirklich deutlich drüber mit 3.600 Euro, also mehr als das Doppelte. Und da hat es sich eben gerecht, dass ich wirklich, das war einfach eine grobe Schätzung von mir, auch in einem Bereich, wo ich eigentlich wenig Erfahrung hatte, weil das sind sowohl innen als auch außen Steinfensterbänke und der Bereich ist mir eigentlich fremd.

Friedrich Idam:

Hast du auswendig im Kopf, wie viele Fenster du eingebaut hast?

Joel Schmalnauer:

Ich glaube, dass es 23 Elemente sind, aber sehr unterschiedliche. Es gibt kleine, einflügelige Fenster, es gibt zweiflügelige Fenster, es sind zwei Balkontüren dabei, also sehr unterschiedlich. Genau, das wäre so ein Punkt eben und in Summe eben mit Fensterbänken, mit dem Mörtel für die Fensterbänke mit den Befestigungsmaterialien und so weiter, sind wir da auf 28.000 Euro in Summe gekommen, was eben nur der Bereich Fenster gekostet hat. Wo ich mich vermutlich am gröbsten verschätzt habe, weil ich einfach wirklich überhaupt keine Erfahrung hatte, war das Thema Heizung. Da habe ich natürlich die großen Produkte - jetzt in meinem Fall habe ich für das Brauchwasser im Sommerbereich, weil ich ja mit Holz heize, also im Winter wird das Brauchwasser mit der Holzheizung mitgeheizt, aber im Sommer brauchte ich eine zusätzliche Möglichkeit und da habe ich eben eine Brauchwasserwärmepumpe mit eingebaut, Pufferspeicher. Das waren so große Dinge, die ich natürlich mir entsprechend herausgesucht habe und dann auch so kalkulier habe. Aber da hätte ich bei weitem nicht gedacht, dass dann das Kleinmaterial, und das ist bei den Heizungen sehr viel kostet, gerade diese Mischermotoren, die Pumpen, die es braucht. In meinem Fall, im Keller, ist sehr Viel - auch Kupferleitungen, die natürlich entsprechend teuer sind. Und da habe ich mich doch sehr grob verschätzt, also bei der Heizung im Bereich Zubehör habe ich das eben mit 1500 Euro gerechnet und es sind 5800 Euro geworden. Aber wie gesagt, es ist einfach ein Bereich, den ich absolut nicht einschätzen konnte und wo ich mir vielleicht im Vorhinein mehr Rat einholen hätte sollen. In meinem Fall ist es im Grunde kein Problem gewesen von der Finanzierung, also gerade dadurch, dass ich das privat gemacht habe und wir eben auch durch zwei volle Gehälter laufend auch wieder Geld hereinbekommen haben, was man direkt wieder investieren konnte, habe ich mich nie in einer finanziellen Notlage gesehen, aber natürlich, wenn man jetzt scharf kalkuliert und dann einen Kredit aufnimmt, dann wären so Dinge natürlich sehr problematisch. Ja, vielleicht noch im Groben so ein bisschen die Punkte Elektroinstallation und Netzwerk, das sind bei mir 13.000 Euro in etwa gewesen, was das gekostet hat.

Friedrich Idam:

Und die Kalkulation, wie viel hast du für das Elektrische kalkuliert?

Joel Schmalnauer:

Ja, das ist auch deutlich weniger, also in diesem Bereich ca. 8000 Euro habe ich da kalkuliert, wobei man zum Beispiel sagen muss, der Großteil dieses Punktes entfällt auf dem Bereich Lampen und Leuchtmittel, den ich gar nicht kalkuliert hatte. Also man sollte nicht glauben, was so Lampen dann auch kosten. Vor allem, wenn man im gesamten Haus möglichst in den Haupträumen die gleichen haben will und dementsprechend wirklich dann neue Produkte nehmen muss. Ja, ist ein Punkt, den ich völlig vergessen hatte, das einzukalkulieren.

Im Bereich alles, was mit den Wänden zu tun hat, das heißt eben die Putze, die Putzkante, Teilweise Putzträgerplatten im Bereich, wo ich neue Wände gemacht habe. Auch die Wandfarben sind wir im Bereich 7000 Euro. Also da würde ich sagen, vom Gefühl eher wenig für ein gesamtes Haus neu verputzen und so weiter. Also wenn man sich da eine Firma kommen lässt, die das macht, ist sicher, kann man sich da sehr viel sparen. Der Estrich hat mir für das gesamte Haus 4000 Euro in etwa gekostet. Das war in Summe auch relativ genau in dem Bereich, den ich kalkuliert hatte. Da habe ich eben einen Freund von mir gefragt, bei dem es erst kürzlich zum Estrichbetonieren war und der hat mir das sehr genau schon sagen gekonnt, was bei ihm gekostet hat. Das war ein gutes Jahr vorher und er hat gesagt, er rechne 20% drauf für den Materialkostenanstieg und das hat eigentlich sehr genau gepasst. Da ist vielleicht auch ein schöner Punkt, da habe ich in der Nachkalkulation drinnen die Verpflegung für die Estrich-Partie mit 75 Euro. Also das sind wirklich eben die Kosten, die entstehen, wenn das die Freunde machen: 75 Euro, zwei Stockwerke Estrich. Da muss man eben die Verpflegung rechnen, aber sonst nichts.

Friedrich Idam:

Aber bei der Verpflegung schaust du, ähnlich wie bei den anderen Produkten, auch auf die Qualität?

Joel Schmalnauer:

Das muss natürlich passen und da bin ich auch gerade von meinen Eltern sehr gut unterstützt worden, die eben da geschaut haben, dass zu Mittag was ordentliches auf den Tisch gestanden ist. Im Bereich Sanitär habe ich Ausgaben von etwa 6.000 Euro, das ist auch zum Teil etwas höher als gerechnet, aber nicht wesentlich. Vielleicht spannend Entsorgungskosten. Also wie gesagt, es sind da mehrere tragende Wände abgebrochen worden. Es ist der gesamte Bodenaufbau herausgekommen, natürlich Fliesen und so weiter, die Alten, die angefallen sind. Da habe ich kalkuliert mit 1000 Euro und es sind 1100 Euro geworden. Das sind eben die Kosten; mit dem eigenen Traktor zur Deponie gefahren und dort entsprechend abgeladen. Also auch vielleicht ganz spannend in etwa gut 1000 Euro die gesamten Entsorgung der Abbrucharbeiten.

Friedrich Idam:

Das ist auch deutlich günstiger, als wenn du dir von einer professionellen Entsorgungsfirma einen Container zur Baustelle hättest stellen lassen.

Joel Schmalnauer:

Ja, vor allem, wenn man es wirklich selbst macht, weil es dann natürlich relativ lange dauert und man natürlich für den Container eine gewisse Miete über die Zeit auch zahlt. Auch vielleicht spannend: Werkzeug. Das ist ein zusätzlicher Punkt, hatte ich nicht kalkuliert. Werkzeuge, die ich mir extra für die Baustelle gekauft habe, kann man natürlich im Nachhinein auch weiter nutzen. Aber das sind auch etwa 1.500 Euro, was ich da ausgegeben habe. Natürlich war ich auch vorher schon relativ gut ausgestattet in dem Bereich. Und so entstehen eben die Gesamtausgaben dann von momentan etwa 95.000 Euro statt der geplanten knapp 80.000, also etwa 15.000 Euro über den geplanten Kosten.

Friedrich Idam:

Aber wenn man jetzt so über den Daumen rechnet: Ein Neubau eines ähnlich großen, vielleicht etwas kleineren Hauses, denke ich, muss man jetzt fast 400.000 Euro plus Mehrwertsteuer kalkulieren. Das ist vielleicht übrigens noch eine wichtige Frage: Sind die Preise, die du genannt hast, inklusive oder exklusive der Mehrwertsteuer?

Joel Schmalnauer:

Das ist alles inklusive Mehrwertsteuer, weil ich es ja einfach als Privatperson gekauft habe, im Bauhandel, im Internet, wo auch immer und dementsprechend auch diese Kosten, die ich bezahlt habe, da direkt hineingegeben habe.

Friedrich Idam:

Du hast durch deinen hohen Eigenleistungsanteil eigentlich grob geschätzt 75% Kostenersparnis, als wie wenn du nicht selbst Hand angelegt hättest.

Joel Schmalnauer:

Ja und wie gesagt, alles mit doch sehr hochwertigen Produkten, wo man sich eben bei Summen, die dann mehrere hunderttausend Euro umfassen, doch wahrscheinlich deutlich mehr überlegen muss, nämlich vielleicht ein billigeres Produkt zu nehmen. Ich habe in dem Fall relativ entspannt zu den hochwertigen Produkten gegriffen, weil ich gewusst habe, ich spare mir doch einfach durch das, dass ich alles selbst mache, sehr viel Geld.

Friedrich Idam:

Das sind natürlich sehr starke und vor allen Dingen mit validen Zahlen hinterlegte Argumente fürs Selbermachen. Joel, herzlichen Dank auch dafür für deine Offenheit, weil ich glaube, das ist keine Selbstverständlichkeit, dass jemand ganz ehrlich auch über die Zahlen spricht. Und ich glaube, es ist ja auch oft die Gefahr, dass man sich in die eigene Tasche lügt und sich das vielleicht selbst oft gar nicht eingesteht, wie viel Geld man ausgibt. Und ich muss wirklich meinen Respekt aussprechen, wie sorgfältig du von Anfang an auch im Bereich der Kostenplanung gearbeitet hast und begleitend kalkuliert hast und jetzt auch noch eine Abschlusskalkulation durchgeführt hast.

Joel Schmalnauer:

Ja und es ist natürlich weiterhin ein offenes Projekt, also es gibt Dinge, die nach wie vor, gerade ein weiteres Bad, ein WC, das noch nicht fertig ist, natürlich die Fliesen dafür liegen bereits auf Lager und so weiter, aber zum Beispiel die Badewanne, Waschbecken werden noch dazukommen, es ist jetzt kein ganz abgeschlossenes Projekt, aber ich sage einmal so, dass es wirklich gut bewohnbar ist, sind wir jetzt aktuell bei diesem Stand. Und dass ich so offen mit diesen Zahlen umgehen kann, verdanke ich wirklich eben meiner Familie, meinen Freunden, wo wirklich kein Geld in irgendeiner Form eben den Besitzer gewechselt hat. Also es war wirklich alles eine völlig freiwillige Leistung. Und wie gesagt, die Personen, die bei mir gearbeitet haben, sind verpflegt worden. Aber es ist kein Schwarzgeld im Spiel und darum kann man da so offen reden.

Friedrich Idam:

Dankeschön.

Über diesen Podcast

Simple Smart Buildings steht für Gebäude die einfach und dauerhaft gebaut sind. Für die Generationen vor uns war es ganz normal mit einfachen Mitteln dauerhafte Gebäude zu errichten. Diese Art zu bauen hat sich über Jahrhunderte bewährt und wir können daraus lernen. In den verschiedenen Regionen entwickelten sich aus lokal vorhandenen Baustoffen resiliente Baukonstruktionen und Gebäudetypen, welche Jahrhunderte überdauert haben und gerade deshalb immer noch eine hohe Nutzungsqualität bieten. Dieser Podcast erzählt von Möglichkeiten einfach gut zu bauen.
Ab Folge 140 ist für jede Episode ein redaktionell bearbeitetes Transskript hochgeladen.

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von und mit Friedrich Idam und Günther Kain

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